Exkursion nach Lüttich

von Maria Groll – Am Montag, den 2. Juli fuhren wir, der Französisch LK und der GK, nach Belgien in die Stadt Lüttich.

Um 8:15 trafen wir uns an der Rundturnhalle und fuhren von da aus ungefähr zwei Stunden nach Lüttich. Nachdem wir dort angekommen waren, führten uns die Lehrer zu der Treppe namens „montagne de Beuren“, die das Stadtzentrum über 374 Stufen mit einer alten Zitadelle verbindet, damit die Soldaten einst schneller in die Stadt kamen. Heute stehen kleine Häuser am Rande der Treppe und sie wird als Touristenziel stark besucht.

Nach einem Aufstieg liefen wir weiter in das Zentrum, wo wir für ungefähr zwei Stunden Zeit hatten, um unsere Arbeitsaufträge zu erledigen. Für den LK bedeutete dies Passanten mindestens sechs Fragen zu den im Unterricht behandelten Themen wie Familienkonstellationen, Nuklearenergie, Leben in der Provinz und in der Großstadt, Insekten als Nahrung sowie Themen zu Europa zu stellen. Anschließend sollten wir aus den Antworten ein Kreisdiagramm anfertigen und dieses im Unterricht vorstellen. Der Grundkurs hatte die Aufgabe, Passanten nach Sehenswürdigkeiten in Lüttich zu befragen.

Nachdem die Lehrer unsere fertig gestellten Aufgaben begutachtet hatten, durften wir in Kleingruppen die Stadt erkunden, die voll von Imbissen war, in denen es die berühmten belgischen Pommes gibt und natürlich gab es auch an jeder Ecke belgische Waffeln zu kaufen.

Manche der Schüler gingen in Restaurants, um dort den Tag ausklingen zu lassen, allerdings zu hohen Touristenpreisen, während sich andere die Geschäfte näher anschauten.

Als wir gegen 19 Uhr wieder in Hagen waren, konnten wir alle sagen, dass es ein informationsreicher und schöner Tag war.