„Gemeinsam barfuß und blind durch den Wald“…

von Merle (5c) – Der Tag begann damit, dass wir uns alle an der Bushaltestelle Hunsdiekerweg / Marienhof trafen. Viele wurden von den Eltern dahin gebracht. Als wir alle versammelt waren, machten wir uns auf den Weg zu zum Marienhof.

Dort angekommen begrüßten uns die Betreuer herzlich. Nach der Begrüßung an der Tür sollten wir uns auf dort aufgestellte Bänke setzen, nachdem Dennis einer der Leiter uns die Regeln und Rituale erklärt hat, ging es endlich los. Wir gingen auf einen kleinen Vorhof um das erste Level einer Challenge zu machen. Es war ein eigentlich simples Ballspiel, kurz zu den Regeln :

1. Der Ball darf nicht auf den Boden kommen

2. Man darf den Ball nur einmal werfen

Wir hatten vier Versuche um es zu schaffen, schafften es aber leider nicht. Also los zum zweiten Level. Das zweite Level war ein Spiel mit Reifen. wir mussten jede Runde  den Reifen wechseln um in die nächste Runde zu starten. Es gab das Kommando „ 3,2,1 Wechsel“ nur bei dem Kommando durfte man den Reifen verlassen um in einen anderen zu wechseln. Wir schafften es schließlich mit einer von uns allen entwickelten Strategie das Level zu meistern. Nach dem zweiten Level folgt natürlich das dritte. Wir mussten barfuß und blind durch einen Parcours   im Wald laufen, zuerst kam ein Bach mit spitzen Steinen und eiskaltem Wasser, dann kam Schlamm, klebrig wie nichts und nachdem wir das alles überwunden hatten, kam das schwerste Stück. Nach dem Bach und dem Schlamm  mussten wir Zick – Zack einen Hügel hoch und wieder runter laufen, nur ein Seil hat uns den ganzen Weg geleitet. Aber trotz aller Schwierigkeiten hatten wir eine erstaunliche Zeit von Achtundzwanzig Minuten und Vierundfünfzig Sekunden. Nachdem wir uns die Füße im sehr kalten Bach gewaschen und die Schuhe angezogen hatten,  machten wir eine Pause zum Essen und Trinken. Nun kommt es schon zum vierten Level, das wir beinahe geschafft hätten. Nikita musste erstmal einen zu einem Ring tragen und die Füße durften den ganzen Weg nicht den Boden berühren. Er und seine spätere Verstärkung haben es geschafft alle bis auf Lara die größte aus unserer Klasse rüber zum Ring zu tragen. Aber wir wurden zu übermütig und sie fiel auf halber Strecke hin. Nach der Verabschiedung der auch sowie der Begrüßung ein Ritual folgte machten wir uns wieder zu Fuß auf den Weg zur Bushaltestelle. Dort ging der schöne Tag zu ende, als alle abgeholt oder mit dem Bus nach Hause gefahren sind.