Corona-Tagebuch

#stayathome

Von Emmy Gebehenne

Eine Woche nun das gleiche…Aber es hat auch gute Seiten, man kann ausschlafen, in Ruhe seine Sachen erledigen und auch mal Zeit mit der Familie verbringen, für die man sonst vielleicht nicht ganz so viel Zeit hat.

Aber irgendwann stellt sich die Frage was soll ich jetzt machen, meine Aufgaben für die Schule habe ich schon so weit wie nötig fertig und selbst mein Zimmer ist aufgeräumt und geputzt. Außerdem fehlt es einem mal rauszugehen und seine sozialen Kontakte zu pflegen. Auch die, die viel Sport machen, werden es merken, dass das Training einem sehr fehlt und es nicht das Gleiche ist, sich zu Hause fit zu halten oder mal joggen zu gehen. 

Ich habe das Glück, dass mein Tanztraining online veranstaltet wird und wir somit unser normales Training machen können und unsere neuen Choreographien weiterhin lernen können, jedoch dann halt in unserem Zimmer oder auch im Wohnzimmer.  

Außerdem könnt ihr einfach mal eure Freunde anrufen oder euch Apps runterladen, um mit euren Freunden videochatten zu können, ihr werdet merken, dass es schön ist mal wieder seine Freunde zu sehen und mit ihnen reden zu können. 

Wichtig ist nur, dass man versteht, dass es eine vorübergehende Situation ist und man einfach das Beste aus der Zeit machen sollte. Ihr könntet auch ein neues Buch anfangen oder wenn ihr nicht viel lest, eine neue Serie starten.

Mir ist wichtig, dass ihr versteht, dass auch wenn einem selber das Coronavirus nichts antun könnte, wir jedoch diejenigen sind, die das Virus verbreiten und andere Leute anstecken können. Seid ein Vorbild und bleibt Zuhause, denn denkt darüber nach, dass wahrscheinlich auch eure Großeltern zu der Risikogruppe gehören und würdet ihr wollen, dass sie das Virus bekommen?

#stayhome 

 

Von Fabian Kaber

Mein Tag beginnt damit das ich erst um 13-14 Uhr aufstehe und dann erst mal Duschen gehe.

Nachdem ich durch das Duschen erst richtig wach wurde, gehe  ich frühstücken, danach erledige ich meine Schulaufgaben, die unsere Lehrer uns gegeben haben.

Wenn ich alle meine Aufgaben für den Tag erledigt habe, gehe ich Mittag essen. Durch das Verbot sich mit vielen Leuten zu treffen, sind die meisten Tage eher sehr eintönig und langweilig, da es jeden Tag die selben Sachen zu erledigen gibt und ich fast nur schlafe. Nachdem Mittagessen gucke ich meistens Netflix und danach esse ich zum Abend und nachdem ich auch damit fertig bin, setzte ich mich vor die Konsole.

Wie schon erwähnt, sind die Tage sehr eintönig und einige Lehrer geben mehr Aufgaben für eine Woche als wir normaler weiße machen würden, dadurch hat man an einigen Tagen sehr viel zu tun aber an anderen kaum etwas.

 

Von Malin Vogel

Meine Tage beginnen unterschiedlich, ich stehe meist zwischen 10-13 Uhr auf und frühstücke erst einmal, wenn es überhaupt noch notwendig ist. Erledige meine Aufgaben, obwohl ich zugeben muss, dass ich das zu unterschiedlichen Zeiten mache. Inzwischen habe ich auch Zeit, meinen Schlaf aufzuholen und kann mich somit auch besser konzentrieren, jedoch muss ich zugeben, dass mir die Zeit in der Schule etwas fehlt. Nicht der Aufgaben oder Lehrer wegen, mehr wegen meiner Freunde. So würde man sich jeden Tag sehen und allen möglichen Quatsch machen, aber jetzt ist es einem ja untersagt sich in Gruppen zu treffen. Allerdings haben meine Freunde und ich uns auf Gruppenanrufe beschränkt und können trotz der momentanen Strapazen mit einander reden. Für uns ist das zwar nichts Neues, dass wir währenddessen etwas spielen und mit einander reden. Für andere jedoch stelle ich mir die momentane Situation eher heikel vor, weil nicht viele so den Tag verbringen und eher die Typen Menschen sind, die von Angesicht zu Angesicht sprechen. Um vielleicht nochmal auf das Rausgehen zurück zu kommen, selbst das Einkaufen ist zumindest bei mir aufgeschoben worden, aber das trotz solcher Umstände die Regale von oben bis unten leer sind, ist vielleicht in einer Hinsicht echt etwas übertrieben.